1. Herren: Ab ins Halbfinale

Nur der bedrohlich hereinziehende Nebel und ein damit verbundener Spielabbruch hätte den TuS Altenberge noch vor dem Pokalaus retten können. Tat er aber nicht.
In einem intensiven K.O.-Spiel (Viertelfinale Krombacher Kreispokal) sorgte der VfL Wolbeck für eine kleine Überraschung gegen den Landesligisten. Wolbeck Zwei, Altenberge Null hieß es nach 95 Spielminuten am Brandhoveweg. Und das völlig verdient, wie auch Gästetrainer André Rodine neidlos anerkennen musste. Sein Gegenüber Alois Fetsch war begeistert von seiner jungen Truppe, die sich von der optischen Überlegenheit der Grün-Weißen nicht beeindrucken ließ und die Angelegenheit schon viel früher für erledigt hätten erklären können. So dauerte es bis zur 74. Minute, als Yannek Lubitz mit dem zweiten Treffer des Spiels für hängende Köpfe in den Altenberger Reihen sorgte. Zuvor hatte Jan Niklas Tegtmeier im ersten Spielabschnitt nach 18 Minuten für die Führung gesorgt.
Der VfL kann also doch noch gewinnen. Das tut gut und wird der Mannschaft hoffentlich das nötige Selbstvertrauen für die finalen Ligaspiele des Jahres 2019 in Hörstel und zu Hause gegen Primus Borussia MS geben.