Alte Herren: Hoch lebe die Statistik

Am vergangenen Freitag (22. OKT) trafen sich die Alten Herren des VfL Wolbeck zu ihrer Jahreshauptversammlung.
Neben den Berichten des Obmann-Duos Rolf Haves und Sven Weigelt, wurde den 18 Anwesenden durch Chef-Analytiker Olli Niehaus mit einer blitzsauberen Multimedia Präsentation schonungslos vor Augen geführt, was sich im Jahr 2020 im Training bewegt hat oder auch nicht. Trainingsbeteiligung, Tore, Ergebnisse oder bester Spieler führten schließlich zu einer nicht endenden Medaillenehrung verschiedenster Akteure. Die Auswertung für 2021 wird dann im Frühjahr 2022 vorgestellt. Zeit genug, um die eigenen Werte noch auf Edelmetallkurs zu bringen.
Hermann-Josef Ringbeck, seines Zeichens „Kassenwart auf Lebenszeit“, berichtete mangels Ausgabemöglichkeiten von einem gut gefüllten Portemonnaie und bat gleichzeitig die ganze AH-Riege darum, ihren Beitrag zukünftig per Dauerauftrag zu entrichten, da er nicht mehr die Möglichkeit habe, die Barzahlungen ihm Rahmen seiner Inkasso-Besuche bei einem gepflegten Glas Traubensaft entgegenzunehmen.
Guido Hoffmann als Kassenprüfer bescheinigte sodann eine ordnungsgemäße Buchführung der getägtigten Geldbewegungen auf der Einahmen- und Ausgabenseite.
Bei den Wahlen gab es keine Überraschungen. Sowohl der oberste Alte Herr, Rolf Haves, als auch die für die sportliche Aus- und Weiterbildung verantwortlichen Übungsleiter Dirk M. und Christian W. sitzen weiter fest im Sattel. Als neuer Kassenprüfer wurde Stefan Genius vereidigt.
Erfreulich war wieder die Zahl der Neuaufnahmen. Unter diesen Sechs ist neben Jörg Pöppelbaum, Thomas Richter, Michel Leonhardt, Patrick Timmermann u. Martin Kuchling auch der ab 11.11. im Wigbold regierende Martin II. Graß, der, wie alle anderen auch, mit seinem Antrag auf die uneingeschränkte Zustimmung der Delegierten stieß.
Mit einem Ausblick auf zukünftige Veranstaltungen (u.a. Jahresabschluss 27.11.) und sportliche Großereignisse beendete Rolf Haves die Versammlung, gleichzeitig mit dem Heute Journal.

Neue Spielformen im Kinderfußball – Erweiterte Pilotphase

Die wichtigsten Fragen und Antworten

Leuchtende Kinderaugen, Spaß am Fußball, persönliche Erfolgserlebnisse, dazu die Verbesserung der individuellen, spielerischen Fähigkeiten – all das sind die Ziele, die mit den neuen Spielformen in den Altersklassen von der U 6 bis zur U 11 verfolgt werden. Das Konzept stellt zudem eine weitere gemeinsame Maßnahme dar, das Ausbildungs- und Talentfördersystem in Deutschland weiterzuentwickeln. Nach ersten Testläufen geht das Modell für G- und F-Jugend in der Saison 2021/2022 in die nächste Stufe der Pilotphase. Die bundesweit einheitlichen Zielsetzungen stehen im Zentrum des Projektes, lassen jedoch unterschiedliche Lösungswege zu. So können die umgesetzten Spielmodelle (z. B. Spiel auf zwei oder vier Tore, mit oder ohne Torschusszone etc.) von Landesverband zu Landesverband variieren. Welches Spielmodell bzw. welche Spielmodelle letztendlich…WEITERLESEN