Walking Football: Die ersten Gehversuche

Gestern Abend trafen sich zehn Interessierte zum ersten Training des VfL Wolbeck im Geh-Fußball.
Sogar aus dem entfernten Alverskirchen hatte man sich vom Sofa erhoben.
Die erfahrenen Anleiter Bernd Winkelnkemper und Reinhard Zumdick freuten sich über diese Resonanz. Die Regeln waren schnell erklärt. Nicht laufen oder rennen, Pässe nur bis Hüfthöhe, ohne Torwart und Abseits, kein Grätschen und Rempeln.
Soweit die Theorie. Nun ging es an die Umsetzung. Schnell waren zwei Mannschaften gebildet. Fünf gegen Fünf. Der Strafraum einer Platzhälfte war das Spielfeld, zwei Minitore galt es zu treffen.
Die etwas „hölzernen“ Gehbewegungen wirken ungewohnt. Wenn man sein Leben lang Fußball gelaufen ist, muss man sich in der Tat immer wieder konzentrieren und zusammenreißen.
Mit zunehmender Spieldauer waren aber alle gut drin im Thema. Einzelaktionen wie Dribblings sind eher die Ausnahme. Man muss als Team auftreten und immer einen freien Mitspieler suchen und, jetzt kommt’s, möglichst genau anspielen. Etwas zu weit nach rechts oder links, wird es schwierig das Spielgerät in seinen Besitz zu bringen. Trotz der Kälte an diesem Abend dampften die Köpfe. Dem einen oder anderen spielten zwickende Oberschenkel einen Streich. Kein Wunder, wenn man gefühlte zehn Jahre nicht mehr vor die Asse getreten hat.
Nach 75 Minuten war’s dann vorbei, das erste Training im Walking Football. Der Spaßfaktor war hoch, darin waren sich alle Beteiligten einig. Wiederkommen will man auch am nächsten Montag (22. NOV | 19:30).
Offen ist die Gruppe für alle Interessierten, dritte Halbzeit inklusive.

Walking Football beim VfL | Erstes Training am 15. NOV

„Fußball im Gehen“ ist stark im Kommen

Ins Deutsche übersetzt bedeutet Walking Football nichts anderes als „Geh-Fußball“. Walking Football ist altersgerechtes und gesundheitsförderndes Fußballspielen. Erstmals wurde diese Fußball-Variante 2011 in Chesterfield/England gespielt – und begeistert inzwischen die britischen Inseln. Über die Niederlande gelangte Walking Football mittlerweile auch nach Deutschland. Hier sind bisher vier Bundesliga-Vereine aktiv: FC Schalke 04 (Stiftung „Schalke hilft“), Bayer 04 Leverkusen, Werder Bremen und VfL Wolfsburg.

Laufen ist dabei streng untersagt. Zu jedem Zeitpunkt des Spiels muss mindestens ein Fuß am Boden sein. Das ist die wichtigste Regel beim Walking Football. Zudem gilt es zu beachten: Der Ball darf maximal hüfthoch gespielt werden, es gibt kein Abseits, keinen Torwart, Grätschen und Tacklings sind verboten. Jedoch können die Regeln grundsätzlich variabel an die individuelle Situation und Gegebenheiten angepasst werden.

Was ist anders im Vergleich zum klassischen Fußball, wo Laufen nicht nur erlaubt, sondern unabdingbar ist? Die zehn auf dem Rasen aktiven Spielerinnen und Spieler müssen nach kurzer Zeit beispielsweise feststellen, dass Steilpässe kein probates Mittel sind. Auch der schnellste Geher von ihnen kommt dann nicht mehr an die Kugel ran. Auch Einzelaktionen fallen – so ganz ohne Tempo – flach. Und so kommt es umso mehr auf das gemeinsame Spiel an. Auf viele kurze und präzise Pässe, um sich Stück für Stück an das gegnerische Tor heranzuspielen.

„Bewegung soll Freude machen“

Körperliche Aktivität funktioniert auf Dauer nur, wenn die Bewegung Freude bereitet. Daher ist „Walking Football“ eine tolle Möglichkeit, sich – egal in welchem Alter und in welchem Tempo – fußballerisch zu betätigen, fit zu halten und in geselliger Runde zusammen zu sein. Im Gegensatz zum herkömmlichen Fußball ist die Belastung beim „Walking Football“ gut steuerbar. Denn der Spaß kommt garantiert nicht zu kurz. Neben den vielen positiven Effekten auf die Gesundheit der Seniorensportlerinnen und -sportler haben besonders Spielsportarten einen nicht zu unterschätzenden sozialen Aspekt.

Eine Altersgrenze für diese Sportart gibt es nicht. Vielmehr ist das biologische Alter entscheidend. Für ältere Menschen ohne Vorerkrankungen ist regelmäßiges Gehfußballspielen ein gutes Instrument, um gesund noch älter zu werden.

Doch nicht der sportliche Wettkampf steht beim Walking Football im Vordergrund, auch das gesellschaftliche Zusammenkommen soll durch den Sport gefördert werden. So ist Walking Football vor allem als Prävention- und Gesundheitssport zu verstehen, der die Stärkung des Gemeinschaftsgefühls und Spaß am Fußball fördern möchte.

Die Regeln im Überblick:

  • Nicht laufen – nur gehen
  • Der Ball darf nicht über Hüfthöhe gespielt werden
  • Harter körperlicher Kontakt und Fouls sind verboten
  • Es wird ohne Abseits gespielt
  • Es wird ohne Torwart gespielt
  • Spielerzahl: Sechs gegen Sechs (flexibel)
  • Der Platz misst 42×21 Meter (flexibel)
  • Die Torgröße beträgt 3×1 Meter (flexibel)

Auch der VfL Wolbeck hat diesen Trend seit einiger Zeit im Blick und möchte ein erstes lockeres Training unter Anleitung von Bernd Winkelnkemper und Reinhard Zumdick anbieten. Alle Interessierten treffen sich am kommenden Montag (15. NOV) um 19:30 Uhr am Kunstrasenplatz.

Sperrung Rasenplatz: Freigabe wohl nicht vor Ende Februar

Eine Begehung des Rasenplatzes mit Beteiligung der städtischen Fachämter hat ergeben, dass die Schädlingsbekämpfung an der Grasnarbe genau mit Schlüpfen der  Larven, etwa Mitte September, durchgeführt werden muss.
Mit einem geregelten Trainings- und Spielbetrieb ist daher vor Ende Februar 2022 nicht zu rechnen.

Alte Herren: Hoch lebe die Statistik

Am vergangenen Freitag (22. OKT) trafen sich die Alten Herren des VfL Wolbeck zu ihrer Jahreshauptversammlung.
Neben den Berichten des Obmann-Duos Rolf Haves und Sven Weigelt, wurde den 18 Anwesenden durch Chef-Analytiker Olli Niehaus mit einer blitzsauberen Multimedia Präsentation schonungslos vor Augen geführt, was sich im Jahr 2020 im Training bewegt hat oder auch nicht. Trainingsbeteiligung, Tore, Ergebnisse oder bester Spieler führten schließlich zu einer nicht endenden Medaillenehrung verschiedenster Akteure. Die Auswertung für 2021 wird dann im Frühjahr 2022 vorgestellt. Zeit genug, um die eigenen Werte noch auf Edelmetallkurs zu bringen.
Hermann-Josef Ringbeck, seines Zeichens „Kassenwart auf Lebenszeit“, berichtete mangels Ausgabemöglichkeiten von einem gut gefüllten Portemonnaie und bat gleichzeitig die ganze AH-Riege darum, ihren Beitrag zukünftig per Dauerauftrag zu entrichten, da er nicht mehr die Möglichkeit habe, die Barzahlungen ihm Rahmen seiner Inkasso-Besuche bei einem gepflegten Glas Traubensaft entgegenzunehmen.
Guido Hoffmann als Kassenprüfer bescheinigte sodann eine ordnungsgemäße Buchführung der getägtigten Geldbewegungen auf der Einahmen- und Ausgabenseite.
Bei den Wahlen gab es keine Überraschungen. Sowohl der oberste Alte Herr, Rolf Haves, als auch die für die sportliche Aus- und Weiterbildung verantwortlichen Übungsleiter Dirk M. und Christian W. sitzen weiter fest im Sattel. Als neuer Kassenprüfer wurde Stefan Genius vereidigt.
Erfreulich war wieder die Zahl der Neuaufnahmen. Unter diesen Sechs ist neben Jörg Pöppelbaum, Thomas Richter, Michel Leonhardt, Patrick Timmermann u. Martin Kuchling auch der ab 11.11. im Wigbold regierende Martin II. Graß, der, wie alle anderen auch, mit seinem Antrag auf die uneingeschränkte Zustimmung der Delegierten stieß.
Mit einem Ausblick auf zukünftige Veranstaltungen (u.a. Jahresabschluss 27.11.) und sportliche Großereignisse beendete Rolf Haves die Versammlung, gleichzeitig mit dem Heute Journal.

Neue Spielformen im Kinderfußball – Erweiterte Pilotphase

Die wichtigsten Fragen und Antworten

Leuchtende Kinderaugen, Spaß am Fußball, persönliche Erfolgserlebnisse, dazu die Verbesserung der individuellen, spielerischen Fähigkeiten – all das sind die Ziele, die mit den neuen Spielformen in den Altersklassen von der U 6 bis zur U 11 verfolgt werden. Das Konzept stellt zudem eine weitere gemeinsame Maßnahme dar, das Ausbildungs- und Talentfördersystem in Deutschland weiterzuentwickeln. Nach ersten Testläufen geht das Modell für G- und F-Jugend in der Saison 2021/2022 in die nächste Stufe der Pilotphase. Die bundesweit einheitlichen Zielsetzungen stehen im Zentrum des Projektes, lassen jedoch unterschiedliche Lösungswege zu. So können die umgesetzten Spielmodelle (z. B. Spiel auf zwei oder vier Tore, mit oder ohne Torschusszone etc.) von Landesverband zu Landesverband variieren. Welches Spielmodell bzw. welche Spielmodelle letztendlich…WEITERLESEN

Rasenplatz bis auf Weiteres gesperrt

Der Rasenplatz der Bezirkssportanlage in Wolbeck ist bis auf Weiteres von der Stadt Münster für jeglichen Trainings- und Spielbetrieb gesperrt worden.
Ursache hierfür ist ein Wurmbefall an der Grasnarbe, der ein unfallfreies Bespielen nicht zulässt.

Corona aktuell: Impfen ist der Schlüssel zur Normalität

Fußballverbände in NRW rufen zur Corona-Schutzimpfung auf

Gemeinsam haben die Menschen in Nordrhein-Westfalen bei der Eindämmung der Corona-Pandemie bereits viel erreicht. Jetzt ist es wichtig, den nächsten Schritt zu machen, um noch mehr Sicherheit für unsere Gesellschaft und auch zur Ausübung unseres Sports herzustellen.

Der Westdeutsche Fußballverband (WDFV) mit seinen Landesverbänden Fußball-Verband Mittelrhein (FVM), Fußballverband Niederrhein (FVN) und Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) rufen daher die Fußballfamilie in den Vereinen, alle Mitglieder sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, für die es eine Impfempfehlung gibt, dazu auf: Lassen Sie sich – lasst Euch impfen!

Unter www.impfen.nrw.de informiert das Land Nordrhein-Westfalen über die wichtigsten Details, dazu auch über mobile Impfangebote ohne Terminvergabe und beantwortet zudem alle Detailfragen. Erreicht werden sollen auf diesem Weg auch die Menschen, die dem Impfen gegenüber noch zurückhaltend eingestellt sind.

Impfen als Taktik im Kampf gegen Corona

„Das Coronavirus können wir nur gemeinsam besiegen. Die Taktik hierfür ist ganz simpel: Impfen. Wir sind froh, wieder auf den Fußballplätzen und auf den Leichtathletik-Anlagen zu stehen und hoffen, dieses Angebot weiter aufrechterhalten zu können. Dafür müssen wir alle an einem Strang ziehen“, sagt FLVW-Präsident Gundolf Walaschewski.

Peter Frymuth, Präsident des Fußballverbandes Niederrhein (FVN), sagt: „Corona-Schutzmaßnahmen und die entsprechende Organisation gehören längst zum Alltag der Vereine in NRW, die mit großer Verantwortung mit diesem Thema umgehen. Wir sind froh über die Lockerungen, die uns das Fußballtraining und das Spiel wieder ermöglichen. Für einen nachhaltigen Erfolg gilt es nun aber, eine möglichst hohe Impfbereitschaft in der Bevölkerung zu erreichen. Darauf setzen wir auch innerhalb der Fußballfamilie: Werben Sie bitte in Ihrem Verein dafür, sich impfen zu lassen. Denn die Pandemie ist noch nicht vorbei.“

Bernd Neuendorf, Präsident des Fußball-Verbandes Mittelrhein (FVM), sagt: „Alle wollen wieder Normalität im Fußball. Impfen ist der Schlüssel zum Erfolg. Wer sich impfen lässt, ist Teil der Lösung zur Eindämmung der Pandemie. Wir Fußballerinnen und Fußballer sollten als mitgliederstärkste Sportgruppe mit gutem Beispiel vorangehen.“

„Rückkehr zum Fußball, wie wir ihn lieben“

Die aktuelle Entwicklung zeigt, dass das Coronavirus noch nicht entscheidend eingedämmt ist. Neue Virusvarianten verbreiten sich und gleichzeitig sinkt die Impfbereitschaft in der Bevölkerung. Dabei sind mittlerweile genügend Impfdosen vorhanden. In NRW können sich Menschen nun auf vielfältigen Wegen impfen lassen. In den Städten und Gemeinden gibt es zahlreiche Angebote. Wir brauchen eine Herdenimmunität, die auch unseren Sport sicherer macht. Die Fußballverbände in NRW bedanken sich ausdrücklich bei den vielen Helferinnen und Helfern, die auf Initiative des Landes, der Kommunen und Gemeinden mit großem Engagement daran beteiligt sind, flexibel auf neue Entwicklungen zu reagieren.

Jede geimpfte Person trägt zur Eindämmung des Virus bei und ermöglicht uns allen die Rückkehr in den Fußball, wie wir ihn kennen und lieben. Und zwar mit Jubel und Emotionen, Kampfgeist und Schweiß, Zuschauern auf den Tribünen und in der Kreisliga an der Bratwurstbude. Deshalb gilt: Impfen – um wieder richtig powern zu können.
Quelle: Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (www.flvw.de)

Auch der VfL Wolbeck unterstützt diesen Appell ausdrücklich, damit wir endlich wieder das tun können, was wir am liebsten machen:
Fußball spielen, und zwar ohne Einschränkungen und Auflagen…

Die Sportversicherung im Verein – Was ist das eigentlich?

Jedes Mitglied des VfL Wolbeck ist über die Sporthilfe NRW versichert.

Doch wie verhalte ich mich bei einem Sportunfall?
Wie sieht der Versicherungsschutz genau aus?
Wird meine kaputte Brille ersetzt?

Auf all diese und vielleicht noch mehr Fragen, finden Sie in den Kurzinformationen zur Sportversicherung oder in diesem Erklärvideo die richtigen Antworten.

Ihr Ansprechpartner beim VfL Wolbeck ist:

Uwe Meyer (Geschäftsführer)
Telefon Privat: (02506) 85226
Mobiltelefon
: (0175) 2648110

 

 

 

Handspielregel: Das gilt ab sofort

Ob Kreisliga C oder Bundesliga, die Auslegung der Handspielregel sorgt jedes Wochenende für reichlich Gesprächsstoff unter Fußballexperten und denen, die es meinen zu sein.
Das International Football Association Board (IFAB) und die FIFA haben sich im Frühjahr das Regelbuch zu Gemüte geführt und den Themenkomplex Handspiel neu bewertet. Dass damit die Fachsimpelei in den Stadien, auf den Sportplätzen und vor den TV-Geräten jedoch ein Ende hat, dürfte eher unwahrscheinlich sein.
Der FLVW geht auf seiner Homepage ausführlich auf die Änderung ein -> Hier geht’s zum Artikel

Jahreshauptversammlung: Die Karten sind neu gemischt – Pöppelbaum übernimmt Vorsitz

Es war schon eine besondere und bewegende Jahreshauptversammlung in der Gaststätte Sültemeyer. Nicht nur weil coronabedingt zwei Geschäftsjahre abgewickelt werden mussten. Nein, insbesondere die Verabschiedung verdienter und engagierter Vorstandsmitglieder stellte die restliche Tagesordnung ein wenig in den Schatten. Als während der Versammlung spontan das blau-weiße Vereinslied angestimmt wurde, kam schon ein Anflug von Wehmut, aber auch Aufbruchstimmung daher.
Mit Ralf Deipenwisch geht der erste Vorsitzende von Bord. Zunächst als Beisitzer und zweiter Vorsitzender leitete er ab 2013 die Geschicke des Vereins in verantwortlicher Person. Der Bau des Kunstrasenplatzes mit der Einweihung im Jahre 2016 war sicher ein Meilenstein in der Ära Deipenwisch. Immer an seiner Seite war der zweite Vorsitzende Martin Graß, der jetzt ebenfalls in den wohlverdienten Vereinsruhestand geht. Ob als dritter Vorsitzender, Schatzmeister, Sponsoringbeauftragter oder Bauausschussmitglieder, auch Martin Graß hat sich über Jahre für seinen VfL mächtig ins Zeug gelegt und sich als ausgewiesener Fachmann insbesondere um die finanzielle Stabilität des Vereins gekümmert.
Auch Sven Weigelt (sportl. Leiter Jugend), Bernd Fischer (Jugendgeschäftsführer), Christian Holtkamp (Jugendvorstand), Sven Hunnius (Jugendvorstand), Hartmut Schniedertüns (Kasse) und Stefan Burkötter (Schatzmeister) geben ihre Aufgaben nach vielen Jahren Vereinsarbeit in andere Hände.
Der Jugendbereich wird sich mit Katja Hunnius und Julian Gödde an der Spitze als Team Jugend in den kommenden zwei Jahren neu organisieren und weitere helfende Hände mit ins Boot nehmen.
Neben den Berichten der Abteilungsleitungen Jugend, Senioren, Damen und Alte Herren sorgte auch der letzte Blick auf die gesunden Finanzen durch den scheidenden Schatzmeister Stefan Burkötter für Aufmerksamkeit bei den Teilnehmenden. Bestätigt wurde das Vorgetragene durch die Kassenprüfer Andreas Westenberg und Guido Hoffmann, die dem Vorstand eine einwandfreie Kassenführung für zwei Geschäftsjahre bescheinigten und dessen Entlastung beantragten.
Andreas Westenberg war es auch, der die Neuwahlen als Wahlleiter durchführte.
Jörg Pöppelbaum (Foto) übernimmt den ersten Vorsitz, Martin Thomalla wird sein Stellvertreter. Das Finanzressort wird durch die neue Schatzmeisterin Hannah Puke besetzt. Geschäftsführer bleibt Uwe Meyer, als Schriftführer steht weiterhin Frank Müller-Kersting zur Verfügung. Michael Beitelhoff wird sich auch zukünftig als Obmann um die Belange der Senioren kümmern. Die Kassenprüfung obliegt demnächst Guido Hoffmann und Tobias Render.
Dem neuen ersten Vorsitzenden Jörg Pöppelbaum war es vorbehalten, mit einem Blick in die Zukunft und der damit geplanten Erweiterung der Sportanlage durch Umkleidekabinen und Mehrzweckraum, die harmonische Versammlung nach rund zwei Stunden zu beenden.

(Weitere Fotos folgen)